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Battlefield: Bad Company 2 |
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Server-Fixes und fleißige PC-Zocke!!! ;"> Raubkopien haben dem PC den Ruf verschafft, eine Plattform zu sein, die eher schlecht fürs Geschäft ist. Wie die aktuellen Spielerzahlen des Shooters „Bad Company 2“ zeigen, sind die PC-Besitzer aber zumindest fleißige Zocker. Im Forum heißt es dazu, dass aktuell mehr Spieler für den PC verzeichnet werden, als auf jeder der Konsolen für sich genommen. Quelle: k-play.de |
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Damit die Zahl der PC-Zocker nicht ein jähes Ende findet, arbeitet der Entwickler EA Dice gerade an zwei Server-Updates. Die sollen dafür sorgen, dass die lästigen Verbindungsprobleme zum Gameserver nicht mehr auftreten. Außerdem sucht man derzeit eine Lösung für das Problem eines schleichend langsamen Server-Browsers. Bilder ;">  ;">  Quelle: k-play.de |
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Ubisoft |
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Umstrittener DRM-Schutz bald in allen Spielen Ubisoft scheint das Vorhaben tatsächlich durchzuziehen, seine PC-Titel mit einer ständigen Onlineabfrage auszustatten, selbst wenn nur im Einzelspielermodus gezockt wird. Laut Softpedia bestätigte der Publisher gegenüber dem Magazin PC Gamer, dass das neue Kopierschutz-System namens „Starter“ auch in „Splinter Cell: Conviction“, „Silent Hunter 5“, „Prince of Persia: The Forgotten Sands“ und dem nächsten „Ghost Recon“-Teil verwendet wird. Erst letzte Woche sorgten entsprechende Pläne für „Assassin’s Creed 2“ und „Die Siedler 7“ für Unmut bei vielen Spielern. Quelle: K-play.de |
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Damit will Ubisoft rigoros gegen Schwarzkopien durchgreifen, zulasten derjenigen, die über keine oder zumindest keine stabile Internetverbindung verfügen. Denn sobald ihr offline seid, bricht auch das Spiel ab, kann später nur nach dem letzten (automatischen) Spielstand weitergezockt werden. Und schon die Installation eines Titels setzt eine aktive Internetverbindung voraus. Ein Ubisoft-Sprecher ließ daraufhin folgendes verlauten: „Für uns ist es schwer zu sagen - Ja, von jetzt an bis zu dem Tag an dem wir alle sterben, werden alle unsere Spielen diesen Kopierschutz beinhalten – aber die meisten werden es nun mal tun.“ Auch nach den oben genannten Spielen wird also jede größere Ubisoft-Produktion mit dem neuen System ausgestattet. Laut dem Sprecher ist solch eine Maßnahme längst überfällig, denn der PC-Spielemarkt würde ansonsten durch Softwarepiraterie zerstört werden: „Das ist ein riesiges Problem. Ihr wisst es, ich weiß es, andere Leute wissen es. Es ist wirklich wichtig, dass seriöse Firmen etwas dagegen tun.“ Quelle: K-play.de |
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Battlefield: Bad Company 2 |
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So wird's gemacht: Demo-Video ;"> Wer in der kürzlich veröffentlichten Konsolen-Demo oder der PC-Beta von „Battlefield: Bad Company 2“ immer nur planlos über das Schlachtfeld irrt, der darf sich freuen: Entwickler EA Dice hat ein ausführliches, 229 Megabyte dickes Video gedreht, in dem die Entwickler den in der Probierversion enthaltenen Squad-Modus detailliert erklären. Den Erklärbär mimt Produzent Gordon van Dyke. Quelle: k-play.de |
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Solltet ihr dank des Clips jetzt also das Spielprinzip der Anspielfassung verstanden haben (einfach nur ballern reicht eben nicht immer aus), könnt ihr eure Abschusstechnik noch bis zum 4. März verfeinern. Dann erscheint die Vollversion des Mehrspieler-Shooters „Battlefield: Bad Company 2“. Wir sind uns sicher: Das wird ein Hit! Bilder ;">  ;">  (31 insgesamt) Quelle: k-play.de |
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StarCraft II |
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Blizzard zeigt das neue Battle.net ;"> Falls ihr euch fragt, warum ihr das neue Echtzeitstrategie-Spiel „StarCraft II“ immer noch nicht spielen könnt: Die Überarbeitung des Battle.net ist schuld. Mit einer ausführlichen Erklärung der neuen Features will euch der Entwickler Blizzard davon überzeugen, dass sich das Warten lohnt. Das ehemals einfache Matchmaking-System soll künftig zu einem (weiteren) kompletten sozialen Netzwerk werden. Vier große Bereiche sollen frischen Wind bringen: Ständige Verbindung zur Community, gewertete Arenen für bessere Gegnerfindung, ein Netzwerk mit Freundeverwaltung und spielübergreifenden Chats und die bereits angekündigte Unterstützung für den Austausch von Mods und Maps. Quelle: K-play.de |
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Die Bemühungen um besseren Spielerservice in Ehren liefert das neue Battle.net durchaus nette Features. Nicht zuletzt die praktische Verwaltung von Mods und Maps kann viel Suchaufwand ersparen. Auf derartige Ideen sind aber schon andere gekommen - man denke nur an den in der Betaphase befindliche Ubisoft-Service UPlay. Wenn jeder Entwickler oder Publisher sein eigenes Netzwerk anbietet, muss man sich schließlich auch überall anmelden und seine Freundesliste jedes Mal neu erstellen und aktualisieren. Sinnvoller für den User wäre da doch eigentlich ein unabhängiges Netzwerk. Wenig überraschend haben die Größen der Branche daran nur ein begrenztes Interesse. Bilder ;">  ;">  (170 insgesamt)
Quelle: K-play.de
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StarCraft II |
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Betastart steht bevor ;"> Nachdem uns der Entwickler Blizzard kürzlich mit Schwärmereien über das neue Battle.net in den Ohren lag, dürft ihr es bald selbst erleben. Wie CEO Mike Morhaime gegenüber den Investoren offenbarte, soll noch in diesem Monat die geschlossene Mehrspieler-Beta zu „StarCraft II“ starten. Laut Morhaime wird der Test in unterschiedlichen Ländern stattfinden. Registrieren könnt ihr euch auf der offiziellen Webseite des Echtzeitstrategie-Spiels. Quelle: K-play.de |
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Die Vollversion von „StarCraft II“ soll voraussichtlich zur Mitte des Jahres erscheinen. Genauer gesagt erscheint dann der erste Teil, der die Terraner-Kampagne liefert. Zwei weitere Episoden sollen zu einem späteren Zeitpunkt nachgeliefert werden und sich mit den anderen Rassen Protoss und Zerg befassen. Bilder ;">  ;">  (170 insgesamt) Quelle: K-play.de |
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Nvidia - GeForce Treiber 196.34 Beta veröffentlicht |
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Medal of Honor |
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Ein Spiel, zwei Engines ;"> Wenn der Relaunch des „Medal of Honor“-Franchise es mit „Call of Duty“ aufnehmen soll, darf Electronic Arts nicht knausrig sein. Beispielsweise bei der Engine: Statt einer sollen in dem Shooter gleich zwei Grafiktechnologien zum Einsatz kommen. Wie EA twittert, sollen unterschiedliche Engines für den Einzel- und den Mehrspieler-Modus verwendet werden. Warum auch nicht, schließlich werden die beiden Spielmodi auch von unterschiedlichen Entwicklern erstellt (wir berichteten). Quelle: k-play.de |
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EA Dice wird den Mehrspieler-Part entwickeln und natürlich auf die hauseigene Frostbite Engine ( „Battlefield: Bad Company“) zurückgreifen. Frostbite hat sich dabei vor allem mit seiner Darstellung zerstörbarer Objekte einen Namen gemacht. EA Los Angeles kümmert sich um den Einzelspieler-Teil und nutzt dafür die Unreal Engine 3, eine sehr verbreitete Middleware von Epic Games, die bereits in diversen Spielen Verwendung fand (unter anderem „BioShock“, aber auch „Medal of Honor: Airborne“). Der erste Trailer zeigte übrigens den Einzelspieler-Modus. Die Idee, für beide Spielvarianten unterschiedliche Entwickler und Technologien zu verwenden, könnte zu den phänomenalen Ergebnissen führen, die sich EA erhofft. Indessen ist fraglich, ob sich das Ganze wirklich rechnet oder ob es mehr auf ein Image-Projekt hinausläuft, denn günstiger wird die Entwicklung damit sicherlich nicht. Uns kann's letztendlich egal sein, wenn das Ergebnis stimmt. Quelle: k-play.de |
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