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Nvidia - GeForce Treiber 196.34 Beta veröffentlicht |
posted by Olz |
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Medal of Honor |
posted by Olz |
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Ein Spiel, zwei Engines ;"> Wenn der Relaunch des „Medal of Honor“-Franchise es mit „Call of Duty“ aufnehmen soll, darf Electronic Arts nicht knausrig sein. Beispielsweise bei der Engine: Statt einer sollen in dem Shooter gleich zwei Grafiktechnologien zum Einsatz kommen. Wie EA twittert, sollen unterschiedliche Engines für den Einzel- und den Mehrspieler-Modus verwendet werden. Warum auch nicht, schließlich werden die beiden Spielmodi auch von unterschiedlichen Entwicklern erstellt (wir berichteten). Quelle: k-play.de |
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EA Dice wird den Mehrspieler-Part entwickeln und natürlich auf die hauseigene Frostbite Engine ( „Battlefield: Bad Company“) zurückgreifen. Frostbite hat sich dabei vor allem mit seiner Darstellung zerstörbarer Objekte einen Namen gemacht. EA Los Angeles kümmert sich um den Einzelspieler-Teil und nutzt dafür die Unreal Engine 3, eine sehr verbreitete Middleware von Epic Games, die bereits in diversen Spielen Verwendung fand (unter anderem „BioShock“, aber auch „Medal of Honor: Airborne“). Der erste Trailer zeigte übrigens den Einzelspieler-Modus. Die Idee, für beide Spielvarianten unterschiedliche Entwickler und Technologien zu verwenden, könnte zu den phänomenalen Ergebnissen führen, die sich EA erhofft. Indessen ist fraglich, ob sich das Ganze wirklich rechnet oder ob es mehr auf ein Image-Projekt hinausläuft, denn günstiger wird die Entwicklung damit sicherlich nicht. Uns kann's letztendlich egal sein, wenn das Ergebnis stimmt. Quelle: k-play.de |
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Rockstar Games |
posted by Olz |
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„Betrübt“ über Ausbeuter-Anschuldigungen Gleichgültig, wütend, entsetzt … nein, nein: Rockstar Games zeigt sich traurig bezüglich der jüngsten Gerüchte und Anschuldigungen, für katastrophale Arbeitsbedingungen während der Entwicklung von „Red Dead Redemption“ gesorgt zu haben. Man fühle also mit den Mitarbeitern, mal außen vor gelassen, ob die nun wie Sklaven getrieben wurden oder nicht. Gegenüber Gamasutra gab Rockstar erstmals folgendes Statement zu den Vorwürfen ab: „Es betrübt uns, wenn ehemalige Mitarbeiter eines unserer Studios ihre Zeit hier nicht genossen oder als kreativ erfüllt empfunden haben. Wir wünschen ihnen alles Gute einen Arbeitsplatz zu finden, der ihrem Temperament und ihren Bedürfnissen gerecht wird.“ Einen Schelm wer da zwischen den Zeilen liest: Viel Glück ihr Pfeifen, mit der Einstellung wieder einen Job in der Branche zu finden!
Quelle: k-play.de |
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Nicht zuletzt habe sich Rockstar stets „leidenschaftlich umsorgt“ um alle Mitarbeiter, um ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Kreativität freigesetzt wird. Anders ließen sich solche Qualitätstitel wie der der Spieleschmiede gar nicht entwickeln. Das ist tatsächlich ein Argument. Rockstar führt weiter aus: „Kein Unternehmen ist jemals perfekt, aber hier bei Rockstar Games sind wir ein eng zusammen geschweißtes Team aus 900 super-talentierten Profis, von denen viele schon eine sehr lange Zeit eingestellt sind.“ Um „Red Dead Redemption“ sollen wir uns übrigens auch „keine Sorgen machen“, eine Aussage, die wohl einem Versprechen gleich kommt, hier wieder 1A-Qualität abzuliefern. Noch mehr Überstunden also. Quelle: k-play.de |
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Olz ist Vater |
posted by Dog |
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Unser Olz ist heute Nacht (o3.13Uhr)stolzer Vater einer Tochter geworden. Abmessungen: 47cm 2210g Tja Olz nicht ganz so gross wie eine AK47 aber mindestens genauso gefaehrlich. ich spreche da aus Erfahrung Der ganze Clan wuenscht dir und deiner jungen Familie viel Glueck und Gesundheit
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Doch bald ein Call of Duty MMO? |
posted by Olz |
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Vor etwa eineinhalb Jahren kamen die ersten Gerüchte auf, dass erstmalig in der Call of Duty Geschichte ein MMO (Massive Multiplayer Onlinegame) in Planung ist. destructoid.com will nun in Erfahrung gebracht haben, dass Infinity Ward, die Entwickler u.a. von Call of Duty: Modern Warfare 2, bereits an einem geheimen Projekt dieser Gattung arbeiten. Unterstützung erhalten sie derzeit schon von Entwicklern von Sony Computer Entertainment Online als auch von Blizzard Entertainment. Quelle: codinfobase.de |
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Auch die angedeutete Rekrutierung weiterer Entwicklerbüros wie Radical Entertainmant oder Sledgehammer Games (wir berichteten), würden neben der Fortsetzung der Serie auch eine Erweiterung des Call of Duty Universums in ein anderes Genre realistisch wirken lassen. Auch die französiche Spieleseite nofrag.com will gehört haben, Blizzards nächstes Projekt sei ein Online-Shooter, wobei das ja ebenfalls nicht unbedingt deren Genre ist, aber die Gerüchte von anderer Seite erhärten würde. Dieses Spiel soll angeblich in einem futuristischen Szenario angesiedelt sein, wobei solche Mutmaßungen ja auch schon einmal für einen neuen Teil der Call of Duty Serie im Umlauf waren. Wir dürfen also gespannt bleiben, was uns die Call of Duty Macher zukünftig noch bescheren werden. Ein Ende scheint noch nicht abzusehen - Zumindest nicht aus Herstellersicht... Quelle: codinfobase.de |
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CoD:MW2 - Auch bei den illegalen Downloads auf Platz 1 |
posted by Olz |
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 Call of Duty: Modern Warfare 2 belegt in vielen Bereichen den ersten Platz. Wie es kaum anders zu erwarten war, erreicht das Spiel auch bei den meisten illegalen Downloads den ersten Platz. Diese Nachricht dürfte Activision jedoch weniger erfreuen. Laut TorrentFreak wurde die PC-Version des Spiels 4,1 Millionen Mal illegal heruntergeladen, während die Xbox360-Version auf 0,97 Millionen illegale Downloads kommt. Bei diesen Zahlen wird deutlich, dass Activision wohl vor allem bei der PC-Version Fehler eingestehen muss, zumal sich die Konsolen-Versionen deutlich besser verkaufen liessen. Quelle: codinfobase.de |
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Online-Spiele fördern Mord und Prostitution |
posted by Olz |
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Das chinesische Staatsfernsehen hat ganz offenbar ein Problem mit Online-Spielen. Die kürzlich gezeigte Sendung "Confession of a Murderer - Focus on Pornography and Violence in Online Games" schiebt die Schuld für Drogensucht, Prostitution und Mord auf Online-Spiele. Quelle: gmx.net |
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 Online-Spiele fördern laut dem chinesischen Staatsfernsehen Mord und Prostitution. © dpa 210 Millionen Chinesen spielen, laut einer staatlichen Studie, regelmäßig im Netz. Aus der Sicht des chinesischen Senders CCTV ein gefährliches Hobby. Ein Reporter, der für die Sendung ein Jugendgefängnis besuchte, behauptete, dass 80 Prozent der Gefängnisinsassen wegen Kriminalität im Zusammenhang mit Online-Spielen einsäßen. Tanzspiele verleiten Minderjährige zu One-Night-Stands, Morde werden begangen, um virtuelle Güter bezahlen zu können und um länger Spielen zu können, werden Drogen konsumiert. An allem Schuld: Die Online-Spiele. Diese Lehre zieht CCTV aus der selbst produzierten Sendung. Quelle: gmx.net |
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